Kategorie Archiv: Allgemein

Mitenand uf em Hof in Altnau


Warning: Illegal string offset 'archive_pages' in /home/openbyte/public_html/wp-content/themes/mosaic/functions.php on line 392

Auf dem Feierlenhof von Rita und Reinhard Barth in Altnau fand am Sonntag, 14. August 2011, 10.00 bis 13.00 Uhr, ein Familienplausch statt. Gastgeber sind SVP-Nationalratskandidatin Verena Herzog und SVP-Nationalrat Hansjörg Walter, die je ein Kurzreferat gehalten haben. Zu den weiteren Attraktionen gehörten ein Plauschwettkampf mit Wettbewerb, der Kinderspielplatz und ein Gratis-Imbiss. Mit dem Familienplausch in Altnau zeigen insbesondere die Kandidatin der SVP sowie die Kandidatinnen der JSVP Flagge für eine starke bürgerliche Frauenvertretung in Bern.

Related Files


Wahlauftakt 2011


Warning: Illegal string offset 'archive_pages' in /home/openbyte/public_html/wp-content/themes/mosaic/functions.php on line 392

SVP-Nationalratskandidatin Verena Herzog hat am Samstag, 6. August 2011 beim Sämannsbrunnen zu ihrem Wahlauftakt eingeladen. Der Start zu einem engagierten Wahlkampf wurde voller Energie mit den „I’Schäller Immenberg“ ( Bild siehe Galerie) weit hörbar eingeläutet.  Der Schellenklang hat das Frauenfelder Stadtzentrum zwischen 10.00 Uhr und 11.30 in ihren Bann zogen. Verena Herzog diskutierte mit Besucherinnen, Besuchern und Passanten, stand Red und Antwort und offerierte ein würziges „Most-Indien-Risotto“. „Ich will mich als verlässliche SVP-Politikerin neben den wohl bekannten SVP-Themen in Bern für die Anliegen der Thurgauer Bevölkerung und des Gewerbes einsetzen. Ich will direkt und klar dafür sorgen, dass die Leistungen des Thurgaus auf eidgenössischer Ebene grössere Beachtung finden.“


Festansprache Bundesfeier 2011 in Homburg


Warning: Illegal string offset 'archive_pages' in /home/openbyte/public_html/wp-content/themes/mosaic/functions.php on line 392

Zusammenfassung der Rede im Bote am Untersee:

Nationalratskandidatin Verena Herzog hielt in Homburg die 1.-August-Rede.

Homburg. An der Bundesfeier der Politischen Gemeinde Homburg führte Gemeinderätin Clara Andrés durch das diesjährige Programm. Die Festansprache hielt Verena Herzog, Gemeinderätin in Frauenfeld, Kantonsrätin, SVP-Nationalratskandidatin und – nicht zu vergessen – Bürgerin von Homburg. Sie erinnerte daran, dass der Kerngedanke von 1291 «mir hebed zäme und stönd ii fürenand» auch in der heutigen Zeit noch Gültigkeit habe. «Im Jahr 2011 hat das Gmeinsami, s Mitenand und s Fürenand mehr denn je Bedeutung, ist es doch auch das Jahr der Freiwilligenarbeit.» Mit 700 Millionen Stunden Freiwilligenarbeit pro Jahr engagiere sich jede vierte Person ehrenamtlich zugunsten der Allgemeinheit.

«Gerade in der heutigen Zeit mit einem kriselnden Euro sollten wir uns zudem auf unsere Stärke besinnen», sagte Herzog: Ein stabiles politisches System, eine gut laufende und rasch reagierende Wirtschaft und keine masslose Verschuldung. «Wir sollten selbstbewusst in die Zukunft blicken, unsere Zukunft weiterhin selbst bestimmen und uns nicht fremd bestimmen lassen.»

Ein abschliessender Appell speziell an die Jungbürger, sich mit der Schweizergeschichte auseinanderzusetzen, Politik mitzugestalten der eigenen Zukunft willen und vor allem auch sein Können und seine Begabungen im Laufe des Lebens auch für die Allgemeinheit in der Freiwilligenarbeit einzusetzen, schloss Verena Herzog ihre Ansprache. (sl)


Medienkonferenz SVP Thurgau


Warning: Illegal string offset 'archive_pages' in /home/openbyte/public_html/wp-content/themes/mosaic/functions.php on line 392

Bildung und Familienförderung: Was will die SVP?

Von Verena Herzog, Kantonsrätin, Frauenfeld  21.Juli 2011

Wie können wir den von Generationen erschaffenen Wohlstand erhalten oder vermehren? Zwei wesentliche Grundvoraussetzungen dazu sind:

  1. eine gut funktionierende, leistungsfähige Gesellschaft und 
  2. eine gesunde, konkurrenzfähige Wirtschaft mit einem starken Werkplatz Schweiz.

Das Fundament für diese Voraussetzungen liegt in der Bildung der jetzigen jungen Generation und in der Verantwortung der Familie. Die Bildungs- und Familienpolitik von heute ist somit auch Wirtschaftspolitik von morgen. Durch dieses Bewusstsein haben heute die Bildungs- und Familienpolitik auch für die SVP, als starke Gewerbe- und Wirtschaftspartei, einen hohen Stellenwert.

Grundsätzlich verfügt die Schweiz über ein gutes Bildungssystem. Vor allem das duale Bildungssystem ermöglicht den Jugendlichen weite Perspektiven. Viele Lehrmeister und auch weiterführende Schulen beklagen sich jedoch, dass die Lücken bei den mathematischen Grundlagen, im sprachlichen Ausdruck und der Rechtschreibung gross sind und zu wenig brauchbare Allgemeinbildung vorhanden ist. Zudem fehle es bei den Schulabgängern oft an einer guten Arbeitshaltung. – Für die SVP ist deshalb zentral, dass die Qualität und der Inhalt der Ausbildung unserer Jugend besser auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Gewerbe und Wirtschaft ausgerichtet werden müssen. Gefragt sind mehr Arbeits- und Lernsystematik und ein solides Fundament in den Grundkompetenzen Mathematik, den Naturwissenschaften, Deutsch und auch den handwerklichen Fertigkeiten. Dazu muss der Lehrplan dringend entschlackt und die Schule nicht andauernd mit neuen Aufgaben, die eigentlich in der Verantwortung der Eltern liegen, zusätzlich befrachtet werden. Durch die unzähligen Reformen wurde das Mass aller guten Dinge überfüllt.

Einerseits wurden z.B. durch die Einführung der zweiten Fremdsprache in der Primarschule die Anforderungen an die Kinder erhöht, andererseits wurde durch die Integration möglichst aller Kinder mit Verhaltens- und Schulschwierigkeiten die Schule mehr belastet und das Niveau gesenkt. Diese Voraussetzungen erschweren den Unterricht und erfordern starke Lehrerpersönlichkeiten, die als solche Allrounder gar nicht mehr ausgebildet werden. Um die Schüler besser auf ihr Berufleben vorzubereiten, sollte den Sek-G Lehrern (frühere Reallehrer) durch eine spezifische Ausbildung das Werken wieder vermittelt werden. Diese Ausbildungen müssen dahingehend in den Pädagogischen Hochschulen dringend angepasst werden.

 

Die Basis für  den Erfolg  der Kinder sind in erster Linie die Eltern. Die SVP will die Familie als wichtigstes soziales Netz unserer Gesellschaft stärken. Die Hausfrau und Mutter – oder auch der Hausmann und Vater – darf in unserer Gesellschaft nicht weiter als minderwertig abgestempelt werden, sondern verdient Wertschätzung. – Junge Familien sollen motiviert werden, ihre schönste und zugleich wichtigste Aufgabe im Leben, die Erziehung und Begleitung ihrer Kinder, wenn immer möglich in Eigenverantwortung wahrzunehmen. Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen und erziehen, dürfen nicht weiter diskriminiert und steuerlich benachteiligt werden. Deshalb setzt sich die SVP aus familienpolitischen und volks-wirtschaftlichen Gründen für die steuerliche Begünstigung aller Eltern mit Kindern ein, egal ob sie in Eigenverantwortung oder fremd betreut werden.

Zusammenfassend: Damit das Gewerbe und die Wirtschaft weiterhin über genügend und gut ausgebildete Schweizer Arbeitskräfte verfügen und der Wohlstand beibehalten werden kann, ist die Politik gefordert, die Weichen in der Bildung wieder in die richtige Richtung zu stellen. Gleichzeitig ist die Politik auf-gefordert, die Familien ohne Wenn und Aber  zu stärken, als Basis für eine gesunde Entwicklung der Kinder und der Jugendlichen.

Deshalb ist es wichtig, dass sich auch bürgerliche Politikerinnen und Politiker in Bern in Bildungs- und Familienfragen engagieren. Denn die Bildungs- und Familienpolitik von heute ist die Wirtschaftspolitik von morgen.

 

 


Leserbrief: Analysen und Massnahmen gefordert


Warning: Illegal string offset 'archive_pages' in /home/openbyte/public_html/wp-content/themes/mosaic/functions.php on line 392

Durch die ungebremste Einwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit steigt die Zahl der Zuwanderer auch im Kanton Thurgau unverhältnismässig. Durch die grosse Nachfrage von Arbeitskräften und die Grenzlage wird die Zuwanderung aus Deutschland zusätzlich angekurbelt. Die Regionen Kreuzlingen und Frauenfeld erreichen eine ähnliche Dynamik wie die grossen städtischen Zentren der Schweiz. Nachdem im Grossraum Zürich – Zug – Aargau kaum mehr Wohnungen zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stehen, verlagert sich dieser Boom zusehends auch in Richtung Thurgau. Welche Konsequenzen hat dies für die Siedlungsentwicklung, den Wohnungsbau und die Mietpreise? Die Thurgauerzeitung hat bereits am 4.Juni festgestellt:" Die Politik tut gut daran, die Bedenken der Bevölkerung ernst zu nehmen und die negativen Auswirkungen der Personenfreizügigkeit wo möglich zu minimieren." Verschiedene Indikatoren weisen jedoch auch darauf hin, dass diese zur Überhitzung neigende Boomphase ein jähes Ende erfahren könnte. Die kommende Zahlungsunfähigkeit Griechenlands, die viel zu hohe Verschuldung weiterer Euro-Staaten und der USA und die daraus resultierende Steigerung zu hohen Inflationsraten kann die Konjunktur empfindlich bremsen oder gar abwürgen. Was für Konsequenzen hätte  das für unsere Schweizer Arbeitnehmer, welche für die zugewanderten Arbeitnehmer? Der Regierungsrat ist aufgefordert, Analysen durchzuführen und Massnahmen sowohl für die Überhitzung als auch für den unaufhaltbaren Einbruch des Marktes vorzubereiten. Wohnen soll im Thurgau bezahlbar bleiben. Die Sozialwerke dürfen nicht noch mehr strapaziert werden. Gleichzeitig müssen auf Bundesebene Nachverhandlungen der bestehenden bilateralen Verträge ins Auge gefasst werden.