Top Talk: Schweizerrecht vor Völkerrecht?

FDP-Nationalrätin Doris Fiala trifft auf SVP-Nationalrätin Verena Herzog im Polit-Duell zur Selbstbestimmungsinitiative:

Geschrieben in Volksabstimmungen.

Der grosse Cannabis-Report

    Beitrag in der Coop-Zeitung https://www.coopzeitung.ch/themen/lifestyle/2018/der-grosse-cannabis-report-163633/    

Geschrieben in Medien.

Konzentration auf Weiterarbeit im Nationalrat

Die gründliche Aussprache mit meiner Familie und eine sorgfältige Analyse der zeitlichen Vereinbarkeit eines Ständeratsmandats mit meiner beruflichen Tätigkeit haben ergeben, dass ich auf eine Ständeratskandidatur verzichten werde. Gerne möchte ich an meinen zum Teil komplexen, politischen Geschäften der Kommission Gesundheit und Soziales und anderen Projekten weiterarbeiten. Zudem werden Frauenanliegen durch Ständerätin Brigitte Häberli bestens vertreten. Deshalb verzichte ich auf eine Ständerats-Kandidatur und freue mich auf die Weiterarbeit im Nationalrat. Mit ganzer Kraft werde ich mich für unser Land und die Anliegen der Thurgauerinnen und Thurgauer einsetzen.

Geschrieben in Nationalrat.

Selbstbestimmung hilft uns allen


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In der direkten Demokratie kann sich jeder einbringen, alle dürfen mitreden. Der oberste Gesetzgeber ist das Volk! Diese Selbstbestimmung hat uns Wohlstand, Frieden und Stabilität gebracht. Wenn ich die aktuellen Volksinitiativen anschaue, bestätigt sich mein Bild, dass unsere Volksrechte rege und von allen politischen Seiten genutzt werden. Parteien aller Couleur, Verbände und die Zivilgesellschaft nutzen die Volksrechte und sind damit auf das Funktionieren der direkten Demokratie angewiesen. Die Selbstbestimmungsinitiative ist daher keine Frage von links oder rechts, sondern viel mehr, ob wir in Zukunft selber über unsere Politik entscheiden wollen. Da wird es künftig um Deregulierungs- und Gewerbepolitik sowie auch Umwelt, Tierschutz und Gentech gehen. Die Frage ist, wollen wir …

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Geschrieben in Volksabstimmungen.

Was dürfen die Versicherungsdetektive und was nicht? Der Faktencheck

Am 25. November stimmen wir auch über eine Änderung des Versicherungsgesetzes ab. Es geht darum, dass in wenigen Fällen mit massvollen Überwachungen missbräuchliche Sozialbezüge verhindert werden können. Der Faktencheck zeigt, dass die Argumente der Gegner zur Kategorie «Fantasie» gezählt werden müssen. Bundesrat und Parlament schlagen der Bevölkerung eine Gesetzesänderung vor, die in wenigen Verdachtsfällen mit streng geregelten Überwachungen missbräuchliche Sozialbezüge verhindern kann. Das neue Versicherungsgesetz schafft hierbei die nötigen Grundlagen, die bisher fehlten. Der Faktencheck zeigt, dass die Argumente der Gegner ins Leere laufen und mehr einer blühenden Fantasie entspringen und Angstmacherei bezwecken, als dass sie auf dem vorliegenden Gesetz beruhen. Strenge Regelung Die Gegner behaupten, dass es keine Kontrollen …

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Geschrieben in Volksabstimmungen.