Verena Herzog aus Frauenfeld im Interview

Die SVP-Nationalrätin Verena Herzog schätzt es, dass die Bewohner von Frauenfeld sich noch gegenseitig grüssen. Auf ihrem Nachttisch liegt manchmal die Heilige Schrift. Und sie wüsste, was tun, wenn sie einen Tag lang Donald Trump wäre. Was hat Sie die letzte Woche besonders beschäftigt? Nebst Politik und Beruf schaute ich in meinem Naturgarten, wo es schon Knospen hat. Ich hoffe sehr, dass sie den nächsten Frost überstehen. Warum wohnen Sie in Frauenfeld? Es ist eine übersichtliche Stadt im Grünen mit guter Infrastruktur. Ausserdem schätze ich sehr, dass die Bewohner sich noch «Grüezi» sagen. Wenn Sie den Thurgau verlassen müssten, wohin würden Sie ziehen? Zum Beispiel in unsere Ferienwohnung nach Sedrun. …

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Votum im Nationalrat: Heilmittelgesetz. Neue Medizinprodukte-Regulierung – Differenzen 1

Zur ganzen Debatte im Nationalrat: https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=45594 Auch wenn wir bereits in der Differenzbereinigung des Heilmittelgesetzes sind, möchte ich doch nochmals wiederholen, worum es geht. Mit dieser neuen gesetzlichen Regelung wollen wir die Sicherheit für den behandelten Menschen und auch für den Operateur verbessern. Beide müssen darauf vertrauen können, dass das neue künstliche Hüftgelenk, das neue Brustimplantat oder das neue Wirbelsäulenimplantat, das eingesetzt wird, qualitativ hochwertig ist und keine Folgeschäden verursacht. Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass gemäss heutigen Medikamentenstandards keine minderwertigen Produkte an Patienten verabreicht respektive implantiert werden. Wir alle haben auf der Website des Parlamentes unsere Interessen offen deklariert. Das ist gut so. Die Bevölkerung kann unsere Tätigkeit entsprechend …

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Fragestunde: Kehrichtverbrennungsanlagen. Anpacken statt demonstrieren!

Eingereichte Frage: Die Herausforderungen des Klimawechsels und die steigenden CO2-Emissionen sind einer von sieben Megatrends, die die Welt bis ins Jahr 2030 stark verändern sollen. 7 Prozent des Ausstosses von Treibhausgasen, d. h. 1,85 Millionen Tonnen, gehen auf das Konto der 30 Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA). Mit dem CO2-Recycling könnten 90 Prozent des gesamten CO2-Ausstosses aus dem Rauchgas von KVA herausgefiltert und wiederverwendet werden. 1. Wäre es möglich, sämtliche KVA mit solchen Anlagen auszurüsten? 2. Wie viel CO2 könnte damit herausgefiltert werden?   Antwort des Bundesrates vom 18.03.2019 1. Grundsätzlich sind Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) für den Einsatz von CO2-Abscheidetechnologien geeignet, insbesondere auch deshalb, weil die Potenziale für die direkte Emissionsreduktion bei KVA …

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Editorial SVP Schweiz: Hände weg vom freien Wort: Referendum gegen Zensurgesetz!

National- und Ständerat haben in der Wintersession 2018 – gegen den Willen der SVP – beschlossen, die Rassismus-Strafnorm um den schwammigen Begriff der «sexuellen Orientierung» zu erweitern. Es drohen Busse oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. Ein überparteiliches Komitee hat gegen die Meinungs- und Redefreiheit durch dieses «Zensurgesetz» das Referendum ergriffen. Die Unterschriftensammlung darf nicht scheitern – auch wenn der Gegenwind eisig ist! Diesen Gefallen dürfen wir der Gegenseite, die uns höhnisch als «reaktionäre Affen» beschimpft (Lesbenorganisation Schweiz), nicht tun. zum Editorial auf svp.ch

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SSVO: Würde und Selbstwertgefühl durch eigenes Erwerbseinkommen

Die körperliche und psychische Gesundheit ist das höchste Gut für jeden Menschen. Je jünger der Mensch, desto folgenreicher ist seine Gesundheit. Sie ist eine bedeutende Grundlage für das ganze Leben, das noch vor ihm liegt. Besonders durch die 5. IVG-Revision, mit dem Ziel der verstärkten Ausrichtung auf die Eingliederung, ist es der Invalidenversicherung gelungen, die Anzahl der Neuberentungen zu senken. Kommentar im SSVO (PDF)

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