Unnötiger Export von Sozialleistungen und Diskriminierung von Schweizer Familien verhindern

Jährlich fliessen Millionensummen für Familienzulagen in den EU-Raum, Tendenz steigend. Mit einer einfachen Lösung wäre es künftig möglich, personenfreizügigkeitskonform Familienzulagen kaufkraftbereinigt auszubezahlen. Dadurch könnte die Bevorteilung von Grenzgängern und Kurz­aufenthaltern aus EU- und EFTA-Ländern gegenüber Schweizer Familien korrigiert werden. Bei den Familienzulagen fallen die mit Abstand grössten Sozialkosten im Zusammenhang mit der Personenfreizügigkeit an. Rund 420 Millionen Franken fliessen damit pro Jahr in den EU-Raum, insbesondere für im Ausland lebende Kinder von Grenzgängern und Kurzaufenthaltern. Obwohl vorwiegend finanziert aus Lohnbeiträgen, ist es nicht nachvollziehbar, weshalb das Kind eines in Polen wohnhaften Kurzaufenthalters dieselben Leistungen erhält, wie ein Kind in der teuren Schweiz. Familienzulagen wurden nicht geschaffen, um Familien zu finanzieren, …

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Bürgerliche rufen nach mehr Staat – wegen mangelhafter Implantate

Ein minderwertiges Produkt in den Körper implantiert zu bekommen, ist für viele eine Horrorvorstellung. SVP- und FDP-Politiker misstrauen der Zertifizierung der Medizinprodukte durch private Stellen. Link zum Artikel: https://www.nzz.ch/schweiz/buergerliche-rufen-nach-mehr-staat-wegen-mangelhafter-implantate-ld.1443202

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Weltwoche: Vorstoss von Verena Herzog gutgeheissen

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Ohne Gummi: Aids-Kampagne weckt Ängste

    Interview im SRF4 https://www.srf.ch/news/schweiz/weg-von-stopp-aids-kampagne-zeichnet-anderes-bild-von-hiv-positiven Artikel im Tagesanzeiger vom 10. November 2018 https://www.verena-herzog.ch/files/2018/12/ta_20181110_0_0_5.pdf    

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Top Talk: Schweizerrecht vor Völkerrecht?

FDP-Nationalrätin Doris Fiala trifft auf SVP-Nationalrätin Verena Herzog im Polit-Duell zur Selbstbestimmungsinitiative:

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