SonntagsZeitung: Millionenbetrug durch Spitex

Meine vollständige Antworten zu: Millionenbetrug durch Spitex Die Recherchen bei Schweizer Krankenversicherungen wurden durch einen Beitrag im „Spiegel“ ausgelöst. Bezogen auch auf die deutsche Misere wurden mir von Herrn Gamp (Sonntagszeitung) die entsprechenden Fragen gestellt. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/pflege-hunderte-pflegedienste-unter-betrugsverdacht-a-1149806.html War Ihnen die geschilderte Betrugs-Masche bekannt? Nein, davon höre ich das erste Mal, ich bin schockiert. Allerdings wäre es absolut falsch auf Grund der Negativfälle in Deutschland, bei denen es sich fast ausschliesslich um russisch-eurasische Pflegedienste handelt, Generalverdacht auch auf alle bei uns in der Schweiz korrekt arbeitende Pflegedienste zu erheben. Das wäre ein Affront gegenüber dem riesigen und oft anspruchsvollen Einsatz, den viele Pflegende zu leisten bereit sind und auch gegenüber den rechtschaffenen …

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Ostschweiz am Sonntag: Hanfboom schreckt Politiker auf

Dies mein abgegebener Kommentar zu: Hanfboom schreckt Politiker auf: http://www.ostschweiz-am-sonntag.ch/nachrichten/schweiz/hanfboom-schreckt-politiker-auf;art505763,5036668 Geldgier auf Kosten der Jugend oder anders gesagt: Drogenpolitik auf wirtschaftliche Vorteile ausrichten und das auf Kosten der Jugend! Das ist absolut verantwortungslos und verwerflich von Coop! Werden nun auch noch im Coop, in einem normalen Lebensmittelgeschäft, CBD-Zigaretten angeboten, wird eine glaubwürdige Prävention noch schwieriger. Und das Schlimmste ist: Noch mehr Jugendliche werden dazu verleitet, auch mit dem Rauchen anzufangen. Denn Cannabis scheint ja absolut cool zu sein. Je grösser das Angebot ist, desto grösser die Nachfrage. Das ist eine alte Gesetzmässigkeit. – Wer sich auf den Jugendschutz beruft, der glaubt wohl noch an`s Christkind und den Osterhasen. Ein älterer Kollege …

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Ostschweiz am Sonntag: SVP-Politiker zweifeln an Cassis’ Standhaftigkeit

Beitrag in der Ostschweiz am Sonntag: http://www.tagblatt.ch/nachrichten/schweiz/svp-politiker-zweifeln-an-cassis-standhaftigkeit;art505763,5036665 «Das Stimmverhalten des Kommissionspräsidenten hat uns überrascht und enttäuscht», sagt SVP-Nationalrätin Verena Herzog (TG). Sie spricht von Wan­kelmut, der vielen Freisinnigen eigen sei. «Unweigerlich fragt man sich, ob Cassis bei allfälligen Verhandlungen mit der EU das nötige Rückgrat haben wird.»

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Blick: Wie geben Politiker Sackgeld?

Verena Herzog: «Bei uns war klar, es gibt unabhängig vom Sackgeld Ämtli, für die das betreffende Kind Verantwortung trägt. Unsere Devise war, wir schaffen zusammen, damit anschliessend mehr Zeit für die gemeinsame Freizeitgestaltung übrig blieb. Mit dem Sackgeld waren wir eher zurückhaltend. Und wenn unsere Kinder Sackgeld erhielten, legten sie es oft auf ihr Sparkonto oder sparten auf ein definiertes Ziel. Uns war wichtig, dass man einander hilft und nicht, dass man einfach bekommt. Unabhängig vom Sackgeld sollen Kinder lernen: Arbeit kann mir auch Freude bereiten und auf Geleistetes, vielleicht auch Unangenehmes, darf ich stolz sein. Ich arbeite nicht nur des Geldes willen! Erhalten Kindern zu viel Geld, damit sie lernen mit dem …

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10vor10: Wie Neuenburg gegen Crystal Meth vorgehen will

Statement Verena Herzog: Ganzer Beitrag:

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